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Koggen, Kriege, Kaufmannsstolz - Die Hanse

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Tags: computer, computerspiel, spiel

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Alt 10.01.2009, 13:02   #1 (permalink)
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Computerspiele mit historischem Hintergrund

Hier mal etwas anderes:

Ich gestehe: Obwohl ich schon 30 bin, spiele ich immer noch Computerspiele, auch wenn ich in letzter Zeit dank Forum kaum noch dazu komme. Doch zum Glück habe ich festgestellt, dass es mit Lorginn noch einen deutlich älteren Spieler gibt ...

Daher dachte ich, ich mache einfach einmal dieses Thema auf: Welche Computerspiele kennt Ihr, die sich mit Geschichte befassen? Welche davon spielt Ihr? Wie ernsthaft befassen sie sich mit einem geschichtlichen Thema oder einer geschichtlichen Epoche? Wenn Ihr eine Beschreibung des Spiels verfasst, geht bitte nicht nur auf das Gameplay und die Optik ein, sondern auch auf die historischen Bezüge.
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Alt 10.01.2009, 13:21   #2 (permalink)
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Medieval 2 - Total War

Näheres dazu siehe unter Total War – Wikipedia

Hier in aller Kürze: Es handelt sich um ein Strategiespiel, bei dem man im Rundenmodus (jede Runde entspricht zwei Jahren) auf einer großen Karte, die Europa und den Mittelmeerraum zeigt, als Herrscher einer mittelalterlichen Nation verschiedene Burgen und Städte kontrolliert und Armeen herummarschieren lässt. Ziel ist es, fremde Burgen und Städte zu erobern. Zu diesem Zweck muss man sie mit seinen eigenen Armeen belagern oder erstürmen. Außerdem kommt es natürlich immer wieder zu Feldschlachten gegen feindliche Armeen. Schlachten und Erstürmungen werden in Echtzeit ausgetragen: Zu diesem Zweck wird eine schöne Landschaftskarte geladen, auf der die Armeen positioniert werden, die man dann in Echtzeit kommandieren kann, um die gegnerische Armee zu vernichten oder in die Flucht zu schlagen.
Natürlich muss man sich auch um die Wirtschaft seines Reiches kümmern, neue Truppen ausheben sowie ein bisschen Diplomatie und Spionage betreiben. Der Fokus liegt aber eindeutig auf dem militärischen Aspekt.
Die Bedienung ist einfach, die Grafik ist toll, ebenso die Musik, lediglich die Sprachausgabe finde ich missglückt, da die Sprecher oft etwas gar zu persifliert sprechen.
Zum Spiel gibt es noch das Add-on "Kingdoms", bei dem man vier große Spezialkarten zur Auswahl hat: Mesoamerika im frühen 16. Jhdt., Nordosteuropa im 13. Jhdt., die britischen Inseln im 13. Jhdt. und der Nahe Osten zur Zeit der Kreuzzüge.

Was die historische Realität angeht: Bei der Darstellung der verschiedenen Militäreinheiten haben sich die Macher grundsätzlich viel Mühe gegeben und sich weitgehend an das Aussehen der realen Einheiten der einzelnen Völker gehalten. Problematisch ist aber der General, der eine Armee kommandiert: Der trägt im Spiel nämlich schon im 11. Jhdt. einen Plattenpanzer.
Bei der Verteilung der einzelnen Nationen auf der großen Europakarte, die Europa im späten 11. Jhdt. darstellen soll, hat man hingegen geschlampt. Z.B. befindet sich dort Kreta schon unter venezianischer Herrschaft, unter die es in Wahrheit erst nach dem 4. Kreuzzug kam. Außerdem gehört auf der Karte Navarra zu Portugal, was auch nie der Fall war.

Trotz allem ist Medieval 2 derzeit das beste Spiel mit historischem Hintergrund.
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Alt 10.01.2009, 13:39   #3 (permalink)
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siege oder sterbe

Sehr schön beschrieben.
Ziel ist es ein riesiges Imperium zu schaffen.
Je nach Schwierigkeitsgrad kann die Strategie bzw. Schlacht ablaufen.
Spiele grundsätzlich die Schlachten im schwierigsten Modus.
Die Strategie dagegen nur mittel bzw. schwierig, da in der schwierigsten Einstellung die KI sich nicht an Verträge hält und von allen Seiten die bis eben noch Verbündeten angreifen. Das macht auf die Dauer keinen Spaß. Zu wünschen wäre eine Einstellung zur Schaffung einer Friedenszeit um sich zu rüsten.
Interessant ist wirklich die Verwaltung der eigenen Städte.
Steuern, Religion und Stadthalter Eigenschaften beeinflussen Macht oder Untergang.
Aber der Hit sind die Kreuzzüge.
Wenn diesen nicht gefolgt wird, sinkt Dein Ansehen beim Papst und irgendwann wirst Du exkommuniziert. Vor allem wenn Du trotz Bündnis katholische Mächte angreifst und keine Kirchen baust. Ist es so weit, können die anderen Mächte einen Kreuzzug gegen Dich ausrufen, je nach Ansehen beim Vatikan und dann ist es bald aus mit Deiner Existenz.
lG
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... bis hierher und keinen Schritt weiter ...
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Alt 10.01.2009, 13:44   #4 (permalink)
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Rome: Total War

Näheres dazu hier: Total War – Wikipedia

Bei Rome handelt es sich um den Vorgänger von Medieval 2, daher gilt meine dort gemachte Beschreibung des Spielprinzips grundsätzlich auch hier:
Die große Karte stellt Europa und den Mittelmeerraum im 3. Jhdt. v. Chr. dar, eine Runde entspricht 6 Monaten. Natürlich werden auch hier Schlachten in Echtzeit ausgetragen, allerdings gibt es keine Burgen, sondern nur Städte. Man herrscht über eine der großen Nationen dieser Zeit; zur Auswahl stehen Britannier, Gallier, Germanen, Griechen, Karthager, Ägypter, Seleukiden und Parther. Eine Besonderheit gibt es bei den Römern: Man spielt eine von drei großen römischen Familien, entweder die Julier, die Bruti oder die Scipionen. Zu Beginn des Spieles sind die Familien noch miteinander verbündet und beherrschen jeweils Teile Italiens. Rom selbst gehört keiner Familie, sondern wird vom computergesteuerten Senat kontrolliert, von dem man bestimmte Aufträge erhält. Im Laufe des Spiels muss man jedoch, um zu gewinnen, Rom erobern, wodurch es automatisch auch zum Krieg gegen die anderen beiden Familien kommt.
Obwohl das Spiel schon 2004 erschienen ist, lässt sich die Grafik immer noch sehen. Ein großer Unterschied zu Medieval 2 ist jedoch, dass bei Rome alle Soldaten eines bestimmten Einheitentyps (z. B. Triarier) gleich aussehen, während sie bei Medieval 2 zumindest unterschiedliche Gesichter, oft auch unterschiedliche Kleidungen haben.

Mit der historischen Korrektheit ist es leider nicht allzu weit her: Das Spiel suggeriert, dass es ein großes britannisches, ein gallisches, ein griechisches und ein germanisches Reich etc. gab, was natürlich nie der Fall war. Außerdem entspricht die Zusammensetzung der ägyptischen Armee der des Neuen Reiches. Die ägyptische Armee der Ptolemäerzeit entsprach im wesentlichen der seleukidischen.

Es gibt zwei Add-ons:

"Barbarian Invasion" stellt Europa und den Mittelmeerraum im 4. Jhdt. n. Chr. dar. Man kann das West- oder Oströmische Reich spielen, die Sassaniden oder einen von mehreren germanischen Stämmen. Als West- oder Oströmer ist man aber keineswegs übermächtig, da man ständig mit Aufständen und Gegenkaisern im eigenen Reich konfrontiert wird. Ein weitere Besonderheit ist die "Horde": Normalerweise wird eine Nation ausgelöscht, wenn sie sämtliche Städte verliert. Einige germanische Stämme werden in diesem Fall jedoch zu einer über zahlreiche Militäreinheiten verfügenden Horde und können so weiterkämpfen und wieder neue Städte erobern.

"Alexander" stellt den Vorderen Orient zur Zeit Alexanders des Großen dar. Als Alexander muss man mit den Makedonen das Perserreich erobern. Die Perser und Inder sind leider nicht spielbar.
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Alt 10.01.2009, 14:01   #5 (permalink)
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Zitat:
Zitat von lorginn Beitrag anzeigen
Die Strategie dagegen nur mittel bzw. schwierig, da in der schwierigsten Einstellung die KI sich nicht an Verträge hält und von allen Seiten die bis eben noch Verbündeten angreifen.
Das macht sie sogar bei "Leicht". Ich habe die Strategiekarte noch nie im schwierigsten Modus gespielt, meistens mittel, bei schwachen Völkern leicht. Aber auch bei Leicht werde ich ständig von meinen Verbündeten angegriffen.

Zitat:
Zitat von lorginn Beitrag anzeigen
Aber der Hit sind die Kreuzzüge.
Wenn diesen nicht gefolgt wird, sinkt Dein Ansehen beim Papst und irgendwann wirst Du exkommuniziert. Vor allem wenn Du trotz Bündnis katholische Mächte angreifst und keine Kirchen baust. Ist es so weit, können die anderen Mächte einen Kreuzzug gegen Dich ausrufen, je nach Ansehen beim Vatikan und dann ist es bald aus mit Deiner Existenz.
Es ist nämlich so, dass bei Medieval 2 Rom vom KI-gesteuerten Papst regiert wird, der den anderen katholischen Nationen immer wieder Aufträge gibt. Erfüllt man die, macht man sich beim Papst beliebt. Greift man hingegen als Katholik eine andere katholische Nation an, fordert einen der Papst normalerweise nach ein paar Runden auf, sämtliche Feindseligkeiten einzustellen, andernfalls wird man exkommuniziert. Das hat zu Folge, dass man von anderen katholischen Mächten ungestraft angegriffen werden kann, außerdem steigt die Wahrscheinlichkeit von Aufständen im eigenen Reich, die dazu führen können, dass Armeen oder sogar ganze Städte abfallen und zu Rebellen werden. (Besonders nervig: Auch wenn ich von einer anderen katholischen Macht angegriffen werde, fordert der Papst einen Waffenstillstand - gerade, wenn ich zum Gegenschlag bereit bin.)
Der Papst kann aber auch zum Kreuzzug aufrufen, wobei er eine bestimmte nichtkatholische Stadt oder Burg als Ziel vorgibt. (Man kann ihm auch selbst einen Kreuzzug vorschlagen - je beliebter man bei ihm ist, umso eher erfüllt er den Wunsch.) Schickt man eine Armee auf Kreuzzug, kann man diese nicht nur doppelt so schnell über die Karte bewegen, sondern auch spezielle kostengünstige Einheiten anheuern. Schafft man es tatsächlich, vor allen anderen teilnehmenden Nationen die Zielstadt zu erobern, erhält man beim Papst maximales Ansehen und einen finanziellen Bonus, außerdem werden sämtliche am Kreuzzug beteiligte Einheiten durch einen Erfahrungsbonus kampfstärker.
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Alt 10.01.2009, 14:28   #6 (permalink)
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Klingt wirklich gut dieses Spiel.
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Alt 10.01.2009, 14:42   #7 (permalink)
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Civilisation

Die Reihe der Civilizationspiele gehört zu den Strategiespielen. Man startet als Anführer eines Volkes und baut sich mit Städten ein Reich auf. Dieses vergrößert man entweder durch Gründung neuer Städte oder durch Eroberung von anderen Städten.

Jedes Volk hat annähernd an die wirklichen Eigenschaften des Volkes, bestimmte Vor- und Nachteile hinsichtlich Bewaffnung, beim Start vorhandener Technologien und natürlich sind die vorgeschlagenen Namen bei Neugründungen auch abhängig von den Namen realer Städte des Volkes.

Während des Spieles muss man dann 4 Strategien vereinen:
1. Man muss seine Städte so wirtschaftlich fördern, dass sie die Einwohner zufrieden hält und auch die Produktionsgeschwindigkeit für Einheiten, Gebäude und neue Erfindungen stets so hoch wie möglich bleibt.

2. Man muss die Städte immer gut schützen, d.h. jede Stadt muss immer mit genügend militärischen Einheiten versehen sein, um einen Angriff abwehren zu können.

3. Man muss zudem genügend "freie" Einheiten haben, die dafür sorgen, dass man die Weltkarte erkunden und im Fall von Auseinandersetzungen andere Städte belagern und einnehmen kann, ohne seine eigenen Städte schutzlos dem Feind auszusetzen. (dies ist insofern schwierig als während eines Krieges natürlich Einheiten verloren gehen und diese nachprodziert werden müssen, bzw. eventuell über größere Strecken aus dem gesamten Reichsgebiet zusammengezogen werden müssen, was auch Zeit kosten kann je größer das Gebiet wird.)

4. Es geht hierbei um Diplomatie, wenn es einem gelingt durch Handel mit Karten, Waren und Technologien seine Mitspieler "ruhig" zu stellen hat man genügend Zeit sich so aufzustellen um dann zu einem beliebigen Zeitpunkt auch an Eroberungen zu denken. Gelingt dies nicht, so muss man jederzeit damit rechnen, dass fremde Einhaiten vor den eigenen Städten auftauchen und man im schlimmsten Fall total unvorbereitet "plattgemacht" wird. (Es kann auch sein, dass freundliche Mitspieler auf einmal angreifen, dass ist umso ärgerlicher denn damit rechnet man noch weniger )

Alles in allem finde ich das ein gelungenes Spiel, vor allem ist es Mehrspielerfähig, d.h. man kann es über das Internet oder auch über LAN spielen.
Ein Nachteil ist es, dass ab und zu der Computer seine Berechnungen nicht unbedingt logisch vornimmt, d.h. es kann durchaus sein, dass eine primitive Einheit gegen eine Übermacht von starken Einheiten einen Sieg erringt, was für die "starken" natürlich frustrierend ist.

So, ich bin gespannt ob noch weitere Infos und weitere Spiele dazukommen ich lerne ja nie aus....
Heiko82 ist offline  
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Alt 10.01.2009, 14:59   #8 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Heiko82 Beitrag anzeigen
Klingt wirklich gut dieses Spiel.
Klingt nicht nur gut, ist es auch.
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Alt 10.01.2009, 15:02   #9 (permalink)
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Sehr schön beschrieben!
Zitat:
Zitat von Heiko82 Beitrag anzeigen
(dies ist insofern schwierig als während eines Krieges natürlich Einheiten verloren gehen und diese nachprodziert werden müssen, bzw. eventuell über größere Strecken aus dem gesamten Reichsgebiet zusammengezogen werden müssen, was auch Zeit kosten kann je größer das Gebiet wird.)
Das finde ich auch so nervig, dass es immer eine halbe Ewigkeit dauert, bis ich genug Einheiten für einen erfolgreichen Angriff auf eine Stadt beieinander habe. Ist der Angriff dann doch nicht erfolgreich, dauert es wieder ewig, bis ich Einheiten für einen zweiten Versuch beisammen habe, und in der Zwischenzeit hat die angegriffene Stadt ihre Besatzung auch schon wieder ergänzt.
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Scifi ist offline  
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Alt 10.01.2009, 15:06   #10 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Scifi Beitrag anzeigen
Sehr schön beschrieben!.
Danke, hab mich auch extra bemüht.

Zitat:
Zitat von Scifi Beitrag anzeigen
Das finde ich auch so nervig, dass es immer eine halbe Ewigkeit dauert, bis ich genug Einheiten für einen erfolgreichen Angriff auf eine Stadt beieinander habe. Ist der Angriff dann doch nicht erfolgreich, dauert es wieder ewig, bis ich Einheiten für einen zweiten Versuch beisammen habe, und in der Zwischenzeit hat die angegriffene Stadt ihre Besatzung auch schon wieder ergänzt.
Deswegen versuche ich immer meine Städte so hochzumodernisieren, dass die schnell nachproduzieren können, vor allem die, die in der Nähe der Grenzen sind. Was ich auch ab und zu schon gemacht habe, was aber selten gut funktioniert ist, eine kleine Flotte zu bauen und auf ner abgelegenen Insel so ne Art "Einheitenproduktionsstützpunkt" einzurichten. Den greift dann eh keiner an und man kann die dort immer abholen, leider brauchen Schiffe halt auch ne Zeit bis sie am Ziel und wieder zurck sind. Das geht erst richtig gut mit modernen Transportschiffen, die sind richtig schnell und haben viel Ladekapazität.
Heiko82 ist offline  
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