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Tags: co2 emissionen, klimawandel, technik, umweltverschmutzung

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Alt 16.10.2011, 10:34   #1 (permalink)
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Rohana ist ein LichtblickRohana ist ein LichtblickRohana ist ein LichtblickRohana ist ein LichtblickRohana ist ein LichtblickRohana ist ein Lichtblick
Geoengeneering als Antwort auf Umweltprobleme

Mittlerweile hat sich unter Wissenschaftlern die Erkenntnis durchgesetzt, daß die Politik nicht rechtzeitg handeln wird, um den Klimawnadel noch aufhalten zu können.
Von daher wird an Möglichkeiten geforscht, wie man den Klimawandel mit technischen Mitteln aufhalten kann.
Dabei kommen mehr oder weniger skurrile Ideen zusammen. So wurde Vorgeschlagen, alle Häuserdächer der Welt weiß zu machen, damit das Sonnenlicht ins All reflektiert wird. Allerdings- um einen nennenswerten Effekt zu erzielen, gibt es dann doch zu wenige Häuserdächer. Andere Möglichkeiten, die diskutiert werden, sind gewaltige Spiegel in den Wüsten (oder im Weltall) zu installieren, die das Sonnenlich reflektieren können.
Andere Möglichkeiten, die Sonneneinstrahlung auf die Erde zu reduzieren, erscheinen da weniger fantasttisch: Aufforstung riesiger Flächen, Algendüngugn im Meer, künstliche Bäume. Aber diese Möglichkeiten würden sehr lange brauchen, um zu wirken. Also vermutlich nicht schnell genug.

Eine derzeit tatsächlich disktutierte Möglichkeit haben sich Wissenschaftler bei der Natur abgeschaut: Mehrere Vulkanausbrüche haben ja bekanntermaßen in der Vergangenheit zur einer massiven Abkühlung der globalen Temperaturen geführt. Dies wird vor allem auf Schwefelaerosole in der Stratosphäre zurückgeführt.
So überlegen Wissenschaftler derzeit ernsthaft, ob sie denn Schwefel in die Stratosphäre ausbringen sollen. Eine Verminderung der Sonneneinstrahlung wäre damit sicherlich erreicht.
Alelrdings sind die Nebenwirkungen unklakulierbar. Der Effekt würde sich zwar golbal einstellen, aber die Einflüsse auf das Weltweite Wetter wären unvorhersehbar. Winde würden sich ändern, Regionen von Dürre, andere von massiven Überschwemmungen bedroht.
Eine Nebenwirkung steht allerdings schon fest- irgendwann würde der Schwefel absinken- und als sauerer Regen niederschlagen....

Meiner Meinung nach ist Geo- Engeneering der falsche Weg. (Schade, ich habe vor 15 Jahren ein Buch angefangen, das sich genau mit dem Thema beschäftigt- hätte ich es zu Ende gebracht, ich wäre ein Visionär gewesen) Wir schaffen damit nur neue Probleme, die dann wieder gelöst werden müssen...
__________________
Das Böse- und dieser Satz steht fest- ist stets das Gute, das man läßt.

Wilhelm Busch
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Alt 16.10.2011, 12:43   #2 (permalink)
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krasnaja sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphärekrasnaja sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
Zitat:
Zitat von Rohana Beitrag anzeigen
Mittlerweile hat sich unter Wissenschaftlern die Erkenntnis durchgesetzt, daß die Politik nicht rechtzeitg handeln wird, um den Klimawnadel noch aufhalten zu können.
Von daher wird an Möglichkeiten geforscht, wie man den Klimawandel mit technischen Mitteln aufhalten kann.
Dabei kommen mehr oder weniger skurrile Ideen zusammen. So wurde Vorgeschlagen, alle Häuserdächer der Welt weiß zu machen, damit das Sonnenlicht ins All reflektiert wird. Allerdings- um einen nennenswerten Effekt zu erzielen, gibt es dann doch zu wenige Häuserdächer. Andere Möglichkeiten, die diskutiert werden, sind gewaltige Spiegel in den Wüsten (oder im Weltall) zu installieren, die das Sonnenlich reflektieren können.
Andere Möglichkeiten, die Sonneneinstrahlung auf die Erde zu reduzieren, erscheinen da weniger fantasttisch: Aufforstung riesiger Flächen, Algendüngugn im Meer, künstliche Bäume. Aber diese Möglichkeiten würden sehr lange brauchen, um zu wirken. Also vermutlich nicht schnell genug.

Eine derzeit tatsächlich disktutierte Möglichkeit haben sich Wissenschaftler bei der Natur abgeschaut: Mehrere Vulkanausbrüche haben ja bekanntermaßen in der Vergangenheit zur einer massiven Abkühlung der globalen Temperaturen geführt. Dies wird vor allem auf Schwefelaerosole in der Stratosphäre zurückgeführt.
So überlegen Wissenschaftler derzeit ernsthaft, ob sie denn Schwefel in die Stratosphäre ausbringen sollen. Eine Verminderung der Sonneneinstrahlung wäre damit sicherlich erreicht.
Alelrdings sind die Nebenwirkungen unklakulierbar. Der Effekt würde sich zwar golbal einstellen, aber die Einflüsse auf das Weltweite Wetter wären unvorhersehbar. Winde würden sich ändern, Regionen von Dürre, andere von massiven Überschwemmungen bedroht.
Eine Nebenwirkung steht allerdings schon fest- irgendwann würde der Schwefel absinken- und als sauerer Regen niederschlagen....

Meiner Meinung nach ist Geo- Engeneering der falsche Weg. (Schade, ich habe vor 15 Jahren ein Buch angefangen, das sich genau mit dem Thema beschäftigt- hätte ich es zu Ende gebracht, ich wäre ein Visionär gewesen) Wir schaffen damit nur neue Probleme, die dann wieder gelöst werden müssen...

moin aus Hamburg

zur Sache mit dem Schwefel: wenn mich meine nunmehr über 50 Jahre zurückliegenden Chemiekenntnisse darum nicht im Stick lassen, weil ich damals selber die Versuche aus meiner Schule auf unserem Balkon zuhause nachvollziehen wollte, weil man wunderbar mit Schwefel experimentieren kann:

Aus Schwefeldioxyd SO 2 ( was bei der Verbrennung von Schwefel entsteht) + Wasser -Wasserdampf /H2O wird doch dann H2SO 3 und das ist schweflige Säure (nicht H2 SO 4 Schwefelsäure)
(darum auf dem Balkon weil beim Einatmen von verbranntem Schwefel sich jene schweflige Säure in der Lunge bildet)
Und diese schweflige Säure würde dann jene Wälder zerstören, wie es bekannt ist und Sie ja auch schreiben. .

Es schein wohl offensichtlich so zu sein, dass sich die Experten auch nicht ganz darüber klar sind, wie hoch z.b. der Meeresspiegel ansteigen würde
ohne Abschmelzen Grönlandeis 1/2 mit Grönlandeis sogar 1 m.
Eine Erwärmung der Durchschnittstemparatur auf 3-5 grad bedeutet eine Verdopplung der in Wolken speicherbare Luftfeuchtigkeit und damit Regen.
Experten gehe davon aus, dass um 2035 in Deutschland es zu Starkregenfällen kommen wird, die nicht mehr "händelbar" sein werden., z.B. die Altstadt Kölns und andere tiefer gelegene Stadtteile aufgegeben werden müssten.
Die, nur auf dem ersten Blick utopisch anmutende Entwicklung in Holland, die Planung von schwimmenden Gemeinwesen, ganzen Siedlungen mit allen erforderlichen Einrichtungen, Schulen, Versorgung usw. scheint wohl doch nicht ganz so utopisch zu sein. Jedes Haus mit autarker Elektroversorgung
über Kollektoren, Gasversorgung über hauseigene Faulcontainer,

Neben den von Ihnen angsprochene Problemen des Klimawandels durch Temperaturerhöhung aufgrund Treibhausgasen, kann es allerdings noch eine weiter Veränderung geben, die durch aktuelle Entwicklungen im Nordafrikanischen Raum eine neue Brisanz schaffen können.
(es handelt sich hierbei um Projekte, die schon einmal früher "angedacht" worden sind:

1.) Ägypen: Flutung der sog. Katara-Senke aus dem Mittelmeer, damit Schaffung eines riesigen Binnenmeere, dessen Füllung den Ernergiebedarf Ägyptens über Jahrzehnte decken würde, der wachsenden Bevölkerung Ort gäbe. UND: das Klima im Mittelmeerraum/Levante dort nachhaltig ändern würde. Es würde sich dort um ein Binnenmeer handeln, das sich im Norden bis auf wenige Kiliometer an die Mittelmeerküste nähert . Wer schon einmal die Küstenstraße von Alexandria nach Marsa Matrouh gefahren ist , erkennt, dass es nach Süden stetig abfällt (die Herren Deutsches Afrika-Corps kämpften bereits unter Meersspiegel)
Im Süden ist durch eine tektonischen Riss eine Verbindung zum sog. "New Valley" , vorhanden, der Nil bereits heute südlich von Abu Simbel aus dem Nasser-See partiell in das Neue Tal abgeleitet wird und später zur Regulierung des Salzgehaltes dieses neuen Binnenmeeres verwandt werden kann.

Tunesien: auch hier würde die Flutung der Schotts, der Salzseen südlich von Tozeur ein großes Binnenmeer schaffen, Energieerzeugung gesichert, allerdings mit sicherer Versalzung, da kein Abfluss der Lake möglich.

Niger: Völlig unklar sind die Auswirkungen auf das Weltklima, würde der Verlauf des Nigers geändet werden, würde also eine Bewässerung des Gebietes in das Gebiet erfolgen, in das früher der Niger entwässert wurde = in die Sahel-Zone südlich der Sahara. Also eine Absperrung des Nigers am sog. Nigerknie.
Technisch ist das heute kein Problem. Der Niger würde dann in die Sahara
compl. entwässern und durch die Verdunstung das Klime nachhaltig beieinflussen.

Geändert von krasnaja (16.10.2011 um 12:51 Uhr).
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Alt 16.10.2011, 12:46   #3 (permalink)
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Vulkanausbrüche großer Art führten zu Missernten, keine so tolle Aussicht bei steigender Weltbevölkerung.
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Alt 16.10.2011, 12:59   #4 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Diviciacus Beitrag anzeigen
Vulkanausbrüche großer Art führten zu Missernten, keine so tolle Aussicht bei steigender Weltbevölkerung.
Sie führten zu Mißernten, weil das Klima abgekühlt ist. Wenn man Weizen anbaut, der eine jährliche Durchschnittstemperatur von sagen wir mal 12° C erfordert, und die Temperatur sinkt auf 11° C, dann führt das zu Mißernten.

Wenn aber- so die Überlegung der Wissenschaftler- die Weltweite Temperatur um 0,5° C abgesenkt werden soll, dann kann ja dementsprechend geplant werden.

Ich teile die Meinung nicht- die Natur ist einfach nicht planbar. Aber so wird es von Wissenschaftsseite gesehen...
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Wilhelm Busch
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Alt 16.10.2011, 19:43   #5 (permalink)
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Was die zahlreichen utopischen Riesenprojekte (weiß anstreichen aller Häuser, Riesenspiegel usw.) betrifft muss aber auch die Politik oder die Wirtschaft mitspielen, kostet ja auch Geld. Denke da gibts vernünftigere Wege.

Ich sehe den Klimawandel nicht als Einzelproblem das es zu lösen gibt. Wir glauben wir können den Planten und die Ressourcen auspressen wie eine Zitronen, hauptsache der Profit stimmt-komme was wolle.
Das kann auf Dauer nicht funktionieren und der Klimawandel ist nur ein Symptom von der ganzen Problematik.

Noch eine Frage an Rohana: Zu was genau hast du ein Buch angefangen?
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Alt 16.10.2011, 22:44   #6 (permalink)
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Paul sorgt für eine eindrucksvolle AtmosphärePaul sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
Riesige Aufforstungsprogramme wären noch am einfachsten zu lösen und hätte weniger negative Nebenwirkungen und Risiken. Es würde auch helfen Arbeitslosigkeit zu beseitigen. Dafür müßte eine Infrastruktur aufgebaut und Begleitmaßnahmen ergriffen werden, das die Aufforstung nicht wieder zerstört wird z.B durch Vieh und Rodungen.
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viele Grüße

Paul

aus dem hessischen Lahntal
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Alt 17.10.2011, 08:35   #7 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Paul Beitrag anzeigen
Riesige Aufforstungsprogramme wären noch am einfachsten zu lösen und hätte weniger negative Nebenwirkungen und Risiken. Es würde auch helfen Arbeitslosigkeit zu beseitigen. Dafür müßte eine Infrastruktur aufgebaut und Begleitmaßnahmen ergriffen werden, das die Aufforstung nicht wieder zerstört wird z.B durch Vieh und Rodungen.
Sie wären am einfachsten zu lösen, aber dauern halt ihre Zeit. Wenn du jetzt riesiege Flächen bewaldest, dann dauert es Jahrzente, bis von diesen Aufforstungsflächen ein nennenswerter Effekt ausgeht.
Was nicht unbedingt heißt, daß man es nicht machen sollte. Ganz im Gegenteil. Aber ich fürchte fast, mit Aufforstungsprogrammen kann man nicht mehr schnell genug gegensteuern.
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Alt 17.10.2011, 17:05   #8 (permalink)
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Ich halte diese Methoden auch für etwas seltsam.
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Alt 18.10.2011, 08:02   #9 (permalink)
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Ich habe nach wie vor meine Zweifel, ob es tatsächlich einen von der Menschheit ausgelösten und damit beeinflussbaren Klimawandel gibt.
In geschichtlicher Zeit hat sich doch das Klima zigmal abgekühlt und erwärmt.
In der Bronzezeit soll Schweden das heutige Klima Norditaliens gehabt haben.
Nur zB

Wenn ich die obigen Aussagen lese, das sind Ratschläge von Ratlosen ....
Das "weiß streichen" der Dächer hat mich an Aussagen zu der "kommenden Eiszeit" erinnert, wie sie in den beginnenden 80er Jahren nach ein paar langen kalten Wintern von den "Fachleuten" laufend gemacht wurden.

Geändert von Suebe (18.10.2011 um 08:13 Uhr).
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Alt 18.10.2011, 10:53   #10 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Suebe Beitrag anzeigen
Ich habe nach wie vor meine Zweifel, ob es tatsächlich einen von der Menschheit ausgelösten und damit beeinflussbaren Klimawandel gibt.
In geschichtlicher Zeit hat sich doch das Klima zigmal abgekühlt und erwärmt.
In der Bronzezeit soll Schweden das heutige Klima Norditaliens gehabt haben.
Nur zB
Nur weil es in der Vergangenheit bereits Klimaschwankungen aufgrund natürlicher Ereignisse gab, gibt es genug Gründe, warum wir an diesem Klimawandel nicht unschuldig sind.

Es ist eine Tatsache, daß sich die CO2 Menge in der Athmosphäre seit Beginn der industriellen Revolution um ein vielfaches erhöht hat. Das ist nachgewiesen.
Natürlich könnte theoretisch die Möglichkeit bestehen, daß das Verbrennen von Kohle und Holz zum Antreiben der Maschinen nichts damit zu tun hat, daß die CO2 Werte seither stark angestiegen sind, aber das ist letztendlich nicht sehr wahrscheinlich.

CO2 ist allerdings nachgewiesener Maßen ein Treibhausgas. CO2 speichert Wärme. Auch das ist eine Tatsache. Ohne CO2 in der Athmosphäre, das die Wärme speichert, hätte sich kein Leben entwickeln können.
Allerdings- je mehr CO2 in der Athmosphäre, umso mehr Sonnenlicht wird absorbiert.
Um das ganze mit Zahlen zu untermauern- derzeit beträgt die mittlere Sonneneinstrahlung am Oberrand der Athmosphäre 342 Watt je Quadratmeter, wovon 235 Watt in der Erdathmosphäre absorbiert werden. Wenn sich der CO2 Gehalt verdoppelt, werden zusätzliche 3,7 Watt pro Quadratmeter aufgenommen. So jedenfalls die Berechnungen einer Schweizer Atmosphärenphysikerin.

Den CO2 Gehalt der Atmosphäre können wir (als Menschheit betrachtet) auf jeden Fall beeinflussen. Von daher stellt sich heute die Frage danach, ob wir etwas dazu beitragen können, eigentlich gar nicht mehr.

Ungeklärt ist allenfalls, wie stark sich das Klima aufheizen wird, wie es sich ändert, in welchem Ausmaß es sich ändert. Welche Lebensbedingungen herrschen werden. Darüber kann man viel diskutieren.

Zitat:
Zitat von Suebe Beitrag anzeigen
Wenn ich die obigen Aussagen lese, das sind Ratschläge von Ratlosen ....
Das "weiß streichen" der Dächer hat mich an Aussagen zu der "kommenden Eiszeit" erinnert, wie sie in den beginnenden 80er Jahren nach ein paar langen kalten Wintern von den "Fachleuten" laufend gemacht wurden.
Das mit der kommenden Eiszeit beruhte auf einer klimatischen Entdeckung. Man stellte fest, daß das relativ milde Klima auf dem Wirken des atlantischen Golfstroms beruhte. Dieser Golfstrom transportiert an seiner Oberfläche warmes Wasser nach Norden. Irgendwo in der Nähe des Polarmeeres sank dieses Wasser dann nach unten ab, um als kaltes tiefenwasser zurückzufließen. Damals stellte man fest, daß dieser Rückfluss erst den Strom des warmen Wassers nach Nordn gewährleistete. Dieser Rückfluss ist vom Salzgehalt des Wassers abhängig.
Und dann stellten sich einige Wissenschaftler die Frage, was eigentlich passiert, wenn durch das Abschmelzen der Gletscher das Wasser soweit verdünnt wird, daß die Salzkonzentration des Meereswassers nachläßt. Einige vermuteten den kompletten Ausfall des Golfstromes (Was Roland Emmerich zu "The day after tomorrow" inspirierte), andere vermuteten lediglich eine Verkürzung des Golfstromes.
Geklärt ist das bis heute nicht...
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