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Die ersten Deutungen der Erde

Seltene Karten, Instrumente, Handschriften, Minerale und Fossilien entführen in die Frühzeit der Geologie.

von Christiane Schlüter

Wie alt ist die Erde? Gibt es überhaupt eine andere Quelle als die biblische Schöpfungs­geschichte, um diese Frage zu beantworten? Um 1800 begab man sich auf die Suche danach. Die Erkenntnis verdichtete sich, dass auch die Erde eine Geschichte hat, dass sie einem Werde- und Wandlungsprozess unterworfen ist, der sich entschlüsseln lässt.

Der Ätna und ­eine Systematik von Fossilien. | © Klaus E. Göltz

Objekte, Karte und Handschriften

„Im Steinbruch der Zeit. Erd­geschichten und die ­Anfänge der Geologie“ ist die Hallenser Ausstellung überschrieben, die mit Objekten, Karten und Handschriften in die Frühzeit einer Wissenschaft entführt: in eine Zeit, da Alchemisten und Kameralisten, Neptunisten und Vulkanisten um die Deutung der Erde stritten.


Historisches Waisenhaus der Franckeschen Stiftungen Halle, bis 21. März,
→ Online-Rundgang und Podcast: Hier klicken. 

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