Willkommen auf g-geschichte.de

Nero avancierte vom Liebling der Massen zum Parade-Bösewicht à la „Quo vadis?“. Als er mit 16 Jahren den Thron bestieg, machten die Römer sich große Hoffnungen auf bessere Zeiten. 14 Jahre später ging er als Monster in die Geschichte ein. Wie es soweit kommen konnte, erfahren Sie in der aktuellen Print-Ausgabe. Auf der Website finden Sie auch unser Heft-Archiv und unseren Shop. Außerdem halten wir Sie mit unseren Nachrichten auf dem aktuellen Stand der Geschichtsforschung. Viel Vergnügen beim Stöbern!

Dung als genetische Zeitkapsel

Welche Route wählte Hannibal über die Alpen? Seit rund 2000 Jahren wird darüber gestritten. Im Gespräch mit G/GESCHICHTE zeigt der Mikrobiologe Chris Allen von der Queens Universität in Belfast, wie Naturwissenschaftler Historikern in dieser Frage helfen können.

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Brot und Spiele

Nach dem Untergang der römischen Republik herrschten Kaiser wie Nero fast uneingeschränkt. Allerdings mussten sie das Volk bei Laune halten. Eine To-do-Liste für römische Herrscher hätte vor allem drei Punkte umfasst: Essen, Hygiene und Unterhaltung.

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Neros Mutter gründet Köln

Eigentlich erfolgten römische Stadtgründungen aus politischen Erwägungen. Im Falle Kölns jedoch spielte die Eitelkeit der Kaiserin Agrippina, Neros Mutter, eine maßgebliche Rolle.

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Archivtipp

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